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Weitere Entwicklung ab 1946

Neue Entwicklungsphase nach dem letzten Krieg

Beginn einer neuer Phase

Das Jahr 1946 war der Beginn einer neuen Phase in der Entwicklung der Schwesternschaft. Pater Markus wurde am 23. Juli 1946 vom Bischof von Aachen zum Direktor der Schwesternschaft ernannt. Der Bischof gab ihm die Weisung, die Mutterhäuser Aachen und Krefeld zusammenzulegen, eine gründliche einheitliche Schulung einzurichten, aber strengstens bei den ursprünglichen Grundsätzen der Hauspflege zu verharren.

Die bisherige Bezeichnung "Caritasschwestern des Dritten Ordens des heiligen Franziskus" musste - um nicht in Verwechslung zu den "freien Caritasschwestern" zu kommen - geändert werden. Der Bischof von Aachen wählte den Namen "Franziskus-Schwestern der Haus- und Krankenpflege".


 

1953. Das wieder aufgebaute Haus im Jungfernweg 1.

Neue Aufgabenbereiche

Die Haus- und Familienpflege konnte auf die Dauer nicht die einzige Aufgabe der Schwesternschaft bleiben. Es erwies sich als vorteilhaft und notwendig, auch andere Aufgabenbereiche in die Tätigkeit der Schwesternschaft einzubeziehen, besonders solche, die man als erweiterte Familienpflege bezeichnen kann.

Die Schwesternschaft übernahm sehr ausgedehnt die ambulante Krankenpflege, die Betreuung von Kindergärten, eines Kinderheimes und Müttererholungsheimes, errichtete und leitete Altenheime und übernahm in Einzelfällen Aufgaben fürsorglicher und seelsorglicher Art.


 

Schwester bei der Kinderbetreuung